Sprache von Sterbenden verstehen

Kommunikation verbindet in der Begleitung – aber sie ist nur die halbe Wahrheit. Über 75% der Kommunikation verläuft nonverbal. „Nach Albert Mehrabian beruht die Kommunikation zu 55% auf die Körpersprache (Körperhaltung, Gestik, Augenkontakt), 38% auf die Stimmlage und nur 7 Prozent auf dem Inhalt der Kommunikation.“

Menschen am Lebensende drücken sich oft durch Symbolsprache aus. Und das Schweigen nimmt einen immer größer werdenden Raum ein.

In dieser Fortbildung vertiefen wir, die Sprache Sterbender nachvollziehen zu können, Schweigen auszuhalten und immer wieder neu die „richtigen“ Worte zu finden.

Samstag, 14. November 2020, 10.00 bis 15.00 Uhr

Veranstalter und Ort:

Hospizhilfe Bremen e.V.
Außer der Schleifmühle 35/37
28203 Bremen

Seminarleitung:

Regina Heygster, Dozentin und Supervisorin für den sozialen Bereich 2. Vorsitzende Hospizhilfe Bremen e.V.
Wolfgang Reiter, Rechtsanwalt Koordinator, Hospizhilfe Bremen e.V.

Kosten:

Für Vereinsmitglieder kostenfrei – für interessierte Gäste: 50,00 €
Hospizhilfe Bremen e.V.
Konto 12 26 48 26
BLZ 290 501 01
Stichwort „Kurs Sprache Sterbender“

Anmeldung:

Hospizhilfe Bremen e.V.
Telefon 0421/ 32 40 72
info@hospiz-bremen.de

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