(non)verbale Kommunikation und Gebärdensprache

80% der Kommunikation läuft nonverbal durch Blickkontakt, Mimik, Gestik, Haltung und andere situative Einflüsse ab. Mit etwa 20 Gesichtsmuskeln geben wir unseren Emotionen einen Ausdruck.

Gebärdensprache ist die Sprache der Hände. Vielleicht habt ihr schon mal Menschen auf der Straße gesehen, deren Hände durch die Luft tanzten, als wenn sie Bilder in der Luft malen würden? Das war Gebärdensprache, genauer gesagt Deutsche Gebärdensprache, kurz DGS.

Da Mimik und Gestik überwiegend unbewusst ausgeführt wird, kann es in der Begleitung bereichernd sein auf die Signale und die Körpersprache der Menschen zu achten. Durch diese unbewussten Handlungen werden in schwierigen Lebenssituationen häufig die wahren Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse ausgedrückt, besonders wenn am Lebensende die Sprache nicht mehr möglich ist.

An diesem Abend möchte ich mit euch einen Ausflug in die Welt der (non) verbalen Kommunikation und erste Schritte in die Gebärdensprache wagen. In kleinen Übungen werden wir unsere (non) verbalen Fähigkeiten nutzen, um miteinander in Kontakt zu kommen.

Ort:

Hospizhilfe Bremen e.V.
Außer der Schleifmühle 35/37
28203 Bremen

Datum:

14. Dezember 2020

Uhrzeit:

18.30 – 20.30 Uhr

Referentin:

Karen Beermann – Diplom-Pädagogin, ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin

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